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Glossar zur elektronischen Gesundheitskarte

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VCS
VDAP Communications Standard
VCS wurde von dem Verband Deutscher Arztpraxis-Softwarehersteller definiert, um einen sicheren und zuverlässigen elektronischen Austausch von medizinischen Daten zu ermöglichen.
 
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Verordnung
1. Ärztliche Verordnungen im Sinne des § 291a SGB V/GMG sind in § 73 Abs. 2 SGB V angegeben.

2. siehe Rechtsverordnung
 
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Verordnungsdatenmanagement
(VODM)
Fachkonzept, welches die fachlichen Anforderungen und Abläufe für elektronische Verordnungen darstellt. Bei der Auswahl der im VODM behandelten Verordnungen werden den Vorgaben des BMG entsprechend auch Heil und Hilfsmittel-Verordnungen sowie nichtärztliche Verordnungen und Überweisungen berücksichtigt, die z. T. nicht explizit als Anwendungen der Telematik im § 291a SGB V aufgeführt sind.
Das Fachkonzept ist auf den Seiten der Gematik zu finden
 
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Versa Konzept
Von der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände - entwickeltes Konzept, dass die praxistaugliche Nutzung von Signaturkarten im Umfeld von Tätigkeiten mit häufig wechselnden Computer-Arbeitsplätzen ermöglicht. Die Abkürzung Versa steht dabei für "Verteilte Signatur Arbeitsplätze".
Erreicht wird dies durch den Einsatz von am jeweiligen Computerarbeitsplatz festinstallierten SMCs, die PIN geschützt einen Kommunikationskanal zu der entfernt gesteckten persönlichen Signaturkarte aufbauen können und somit das Mitführen der persönlichen Signaturkarte zum jeweiligen Arbeitsplatz überflüssig machen.
 
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Verschlüsselung
Ein Verfahren, bei dem eine Quelldatei mit Hilfe eines mathematischen Verfahrens in eine Datei umgewandelt wird, auf dessen ursprünglichen Inhalt nicht ohne weiteres rückgeschlossen werden kann.
Dabei werden je nach Verfahren ein oder mehrere sogenannte Schlüssel eingesetzt. Dies sind zusätzliche Daten, die die Entschlüsselung, also das Wiederherstellen des ursprünglichen Dateiinhaltes ermöglichen.
Vom Grundsatz unterscheidet man zwei wesentliche Verfahren: Die asymmetrische Verschlüsselung und die symmetrische Verschlüsselung. Da beide Verfahren Vor- und Nachteile haben, wird häufig auf ein Hybrid-Verfahren zurückgegriffen.
 
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Verzeichnisbaum
In der Informatik beschreibt man die hierarchische Struktur von Verzeichnissen und Unterverzeichnissen in Analogie zur Natur häufig als Verzeichnisbaum. Dabei werden auch Verästelungen (Knoten, Untervezeichnisse) und Blätter (Dateien, End-Entities) des Baumes betrachtet.
 
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Verzeichnisdienst
Verzeichnisse sind Sammlungen von Daten einer bestimmten Art. Bekannt sind aus dem täglichen Leben Telefon- und Adressbücher als Verzeichnisse.
Im IT-Bereich sind Verzeichnisdienste Datensammlungen, deren Implementierung auf die Abfragen optimiert wurden. D.h., es wird bei der Realisierung eines Verzeichnisdienstes Wert darauf gelegt, dass Abfragen sehr effizient ausgeführt werden können.
Im PKI - Bereich werden diese Dienste oft dazu genützt, Verschlüsselungszertifikate von Personen oder Systemen abzurufen.
 
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Vier-Augen-Prinzip
Unter Anwendung des Vier-Augen-Prinzips werden sicherheitskritische Vorgänge von zwei Personen durchgeführt, die sich gegenseitig überwachen und kontrollieren. Dabei gilt insbesondere, dass die Personen nicht voneinander abhängig sein dürfen, z. B. ein Angestellter mit seinem unmittelbaren Vorgesetzten.
 
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VODD
VerOrdnungsDatenDienst
 
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VODM
siehe VerOrdnungsDatenManagement
 
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VPN
Ein Virtual Private Network (VPN) ist ein logisches Computernetz, das zum Transport von Daten ein öffentliches Netz wie das Internet nutzt. Aus Sicherheitsgründen wird die genutzte Verbindung meist verschlüsselt. VPNs werden oft verwendet, um Mitarbeitern von außerhalb einer Organisation Zugriff auf das interne Netzwerk zu geben.
Im Kontext der eGK werden VPN- Techniken genutzt werden, um die Primärsysteme (z.B. Praxis- und Apothekenverwaltungssysteme) in die Telematik-Infrastruktur des deutschen Gesundheitswesen einzubinden.
 
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VSD
Versichertenstammdaten
 
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VSDD
VersichertenStammDatenDienst
 
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