| T-Stich | | T-Stich; Methodisches Vorgehen zur Erstellung von Konzepten und Lösungswegen. Dabei wird aus Sicht einer Anwendungskomponente deren Einbindung in eine komplexe Lösungsarchitektur entwickelt. Der Name T-Stich ist dabei bildlich zu verstehen: Der vertikale Strich des T's stellt dabei den Einstich der Anwendungskomponente in die Infrastruktur (dem vertikalen Strich des T's) dar. | | | | | Nach T-Stich in Google suchen: Hier klicken! | |
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| TCL | | TCL.
Trust Component List ist eine Trust Service List gemäß ETSI Standard. ETSI Technical Specification TS 102 231 (‘Provision of harmonized Trust Service Provider (TSP) status information’) .
Aktuelle Version unter http://pda.etsi.org/pda/AQuery.asp . Diese Liste enhält nur die PKI -Elemente für Komponenten , wie etwa den Konnektor. | | | | | Nach TCL in Google suchen: Hier klicken! | |
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| Telematik | | | Telematik ist eine Wortzusammensetzung aus Telekommunikation und Informatik. Bezeichnet werden damit alle EDV-Bereich, die mit Telekommunikation und Informatik zu tun haben.
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| Telematik-ID | | | ID, die sowohl bei einem HBA wie auch einer SMC-B in ein Zertifikat eingetragen wird, um insbesondere eine Daten- und Rechteerhalt durchzuführen. Beispiel: Wenn ein Patient einem bestimmten Arzt Zugriff auf Daten seiner Patientenakte gewährt, muss diese Zugriffserlaubnis auch dann gewährt sein, wenn dieser Arzt nach Ablauf seines bisherigen HBA einen neuen verwendet. Die Telematik-ID soll es hier dem Fachdienst ermöglichen, die "Nachfolge-Karte" des Arztes als dessen Karte zu identifizieren. | | | | | Nach Telematik-ID in Google suchen: Hier klicken! | |
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| Telematik-Infrastruktur | | Telematik-Infrastruktur im Gesundheitswesen.
Die Telematik erweitert gemäß 291a/b SGB V die bisherige Nutzung der EDV im Bereich der Leistungserbringer um
die Kommunikation und dem Datenaustausch zwischen den Beteiligten im Gesundheitswesen. Dies wird in der Praxis u.a. die Einführung des elektronischen Rezeptes und
im weiteren auch der Austausch von Befunddaten bedeuten.
Um diesen sicherheitskritischen Datenfluss unter Datenschutz Aspekten patientengerecht und unter ökonomischen Gesichtspunkten auch effizient zu ermöglichen, ist es erforderlich eine
Telematik-Infrastruktur aufzubauen, die u.a. die Basistechnologie und die nötigen Dienste zur Verfügung stellt
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| TeleTrust | | TeleTrusT Deutschland e.V.
Verein zur Förderung der Vertrauenswürdigkeit von Informations- und Kommunikationstechnik
Schwerpunktaufgaben in angewandter
Kryptographie und Biometrie
90 Mitglieder aus Forschung, Entwicklung und Politik sowie wesentlicher Anwenderbereiche
Mitarbeit unterschiedlichster Hersteller von Sicherheitslösungen
Seit 1989 aktiv als gemeinnütziger Verein - politisch und wirtschaftlich unabhängig
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| Test-Stufen | | Die Tests zur Einführung der eGK erfolgen
vierstufig und sind in der Verordnung über Testmaßnahmen für die Einführung der
elektronischen Gesundheitskarte im Bundesgesetzblatt veröffentlicht worden .
Kurzbeschreibung Test-Stufen der eGK:
(1) Tests im Labor der Gematik
(2) Praktische Anwendertests durch Zugrifsberechtigte
nach §291a Abs.4 Satz 1 (SGB v) mit Testdaten
(3) Tests in einzelenen Testregionen unter realen Einsatzbedingungen durch Zugrifsberechtigte
nach §291a Abs.4 Satz 1 (SGB v). Es werden Echtdaten der
bis zu 10.000 Versicherten und der Leistungserbringer verwendet.
(4) Zwei Tests aus Stufe (3) werden auf bis zu 100.000 Versicherte inklusive
der zuständigen Kostenträger und Leistungserbringer erweitert.
In dieser Phase werden die übrigen Tests der dritten Stufe fortgeführt. | | | | | Nach Test-Stufen in Google suchen: Hier klicken! | |
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| Testmaßnahmen | | Die im Rahmen der Einführung der eGK durchzufürenden Testmaßnahmen sind
der "Rechtsverordnung über Testmaßnahmen für die Einführung
der elektronischen Gesundheitskarte" definiert.
Nach dieser Verordnung soll die Technik zunächst unter Laborbedingungen
getestet werden, dann praktische Tests mit fiktiven Datensätzen erfolgen.
Anschließend soll ein Feldtest mit Echtdaten in den Testregionen erfolgen,
der bis zu 10.000 Versicherte umfasst und der dann in einer weiteren Stufe
auf 100.000 Versicherte ausgeweitet wird.
Siehe auch Teststufen;
Siehe auch den Link zu "Übersicht der Gesetze und Verordnungen der Gesundheitskarte" auf dieser Website. | | | | | Nach Testmaßnahmen in Google suchen: Hier klicken! | |
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| Ticket | | Im Kontext der eGK und der FuE Lösungsarchitektur ist ein Ticket ein Datenobjekt, welches den Zugriff auf medizinische Datenobjekte wie eRezept oder ePatientenakte ermöglicht. Wichtiger Bestandteil des Ticket- Konzeptes ist damit einhergehende Realisierung der Einhaltung der Patientenrechte bzgl. des Datenschutzes.
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| TLS | | | Das Nachfolgeprotokoll von SSL (Secure Socket Layers), das von der IETF (Internet Engineering Task Force) zur allgemeinen Authentisierung und Verschlüsselung einer Kommunikation über TCP/IP-Netzwerke definiert worden ist. TLS Version 1 ist in wesentlichen Teilen identisch mit SSL Version 3.
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| Trust Center | | | Ein Trust Center (TC) kann verschiedene Dienstleistungen
im Bereich der PKI Welt anbieten.
Dies sind beispielsweise
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| Trusted Third Party | | Einige Probleme in der PKI-Welt lassen sich durch die Einbeziehung neutraler Dritter beherschen.
Ein solcher Dritter wird dann als "Trusted Third Party" . Ein Beispiel hierfür ist Key Escrow | | | | | Nach Trusted Third Party in Google suchen: Hier klicken! | |
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| Trusted Viewer | | Auch Secure-Viewer.
Nach § 17 Abs. 2 Signaturgesetz (SigG) bzw. § 15 Abs. 2 Satz 1c, 2a und 2b
Signaturverordnung (SigV) muss eine Signaturanwendungskomponente für die Erstellung und Prüfung einer qualifizierten elektronischen Signatur einen
so genannten Trusted Viewer zur Verfügung stellen.
Der Trusted Viewer ermöglicht dem Signaturersteller die vertrauenswürdige Anzeige
derjenigen Daten, die er signieren möchte. Im Falle der Signaturprüfung werden das Dokument, das Zertifikat
und das Ergebnis der Signaturprüfung dargestellt.
Der Signaturersteller muss diesen Trusted Viewer nicht zwingend bei jeder Signatur verwenden, sondern kann dieses
nach Bedarf eigenständig entscheiden. Der Trusted Viewer zeigt dem
Benutzer den Inhalt des zu signierenden Dokuments und das zum Signaturschlüssel gehörige
Zertifikat an.
Im Falle der Signaturprüfung - die ebenfalls nicht durchgeführt werden muß -werden das Dokument, das Zertifikat
und das Ergebnis der Signaturprüfung dargestellt. | | | | | Nach Trusted Viewer in Google suchen: Hier klicken! | |
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| TSL | | Trust Service List gemäß ETSI Standard. ETSI Technical Specification TS 102 231 (‘Provision of harmonized
Trust Service Provider (TSP) status information’) . Aktuelle
Version unter http://pda.etsi.org/pda/AQuery.asp | | | | | Nach TSL in Google suchen: Hier klicken! | |
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