| BAK | | | Bundesapothekerkammer
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| BAND e.V. | | Die Bundesvereinigung der Arbeitsgemeinschaften der Notärzte Deutschlands e.V .
Dachorganisation aller Länder-Arbeitsgemeinschaften der Notärztinnen und Notärzte Deutschlands
und das gemeinsame Sprachorgan aller Notärztinnen und Notärzte Deutschlands
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| Basis-Rollout | | Der Basis-Rollout soll den ersten Schritt zur anschließenden flächendeckenden Ausgabe der eGK in Deutschland bilden. Begonnen werden soll dabei in der auch als "Durchstichregion" bezeichneten Region Nordrhein. . Hier werden alle Vertragsärzte, Vertragszahnärzte, Psychotherapeuten und Krankenhäuser mit eGK-fähigen (stationären und mobilen) Kartenterminals und angepasster Verwaltungssoftware ausgestattet. Nach einem erfolgreich durchgeführten Quality Gate(QG) wird die Ausstattung in den übrigen Regionen fortgesetzt. Die Ausgabe der eGK, die von den zuständigen Krankenkassen organisiert wird, kann ebenfalls nach einem erfolgreichen QG in Nordrhein gestartet werden. Zunächst wird es mit der eGK nur möglich sein, die Versichertenstammdaten auszulesen. Außerdem ist die eGK zur Identifikation mit einem Foto des Versicherten versehen. | | | | | Nach Basis-Rollout in Google suchen: Hier klicken! | |
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| BDSG | | | Kurz für Bundesdatenschutzgesetz
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| BER | | | Basic Encoding Rules | | | | | Nach BER in Google suchen: Hier klicken! | |
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| Biometrik | | | Benutzerauthentifizierung auf der Basis von physichen Eigenschaften des Benutzers. Dies sind beispielsweise Fingerabdrücke, Spracherkennung und Retina-Scans | | | | | Nach Biometrik in Google suchen: Hier klicken! | |
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| bIT4health | | Das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung vergab 2003 ein Projekt zur Unterstützung der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte nach einer europaweiten Ausschreibung unter dem Titel "bIT4health – bessere IT für bessere Gesundheit" . Unter Leitung der Firma IBM Deutschland GmbH und unter Beteiligung der Firmen SAP Deutschland AG und Co KG, InterComponentWare AG, Orga Kartensysteme GmbH sowie dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswissenschaft und Organisation (IAO) erstellte das Konsortium die sogenannte Telematikrahmenarchitektur , die den den groben technischen und organisatorischen Rahmen, in dem sich die künftige Telematikplattform bewegen soll, beschreibt. Die Telematikrahmenarchitektur definiert ebenfalls Schnittstellen, skizziert die Sicherheitsfunktionen und die technischen Erfordernisse, die nötig sind, um den Datenschutz und Datensicherheit in einem elektronisch vernetzten Gesundheitswesen zu gewährleisten.
Später veröffentlichte bIT4Health ergänzend die Solution Outline, in der erste Lösungsansätze skizziert für eine spätere Lösungsarchitektur beschrieben wurden.
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| BPTK | | | Bundespsychotherapeutenkammer; Die BPTK ist Mitherausgeber der HPC-Spezifikation. | | | | | Nach BPTK in Google suchen: Hier klicken! | |
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| Broker | | | Mögliches zustandsloses Middleware Element in der Telematik Infrastuktur, das von einem Konnektor stammende Anfragen an entsprechende Fachdienste vorbereitet (zB Anonymisierung des Anfrages, Auditservice-Aufruf, auffinden des zuständigen Fachdienstes )weiterleitet. | | | | | Nach Broker in Google suchen: Hier klicken! | |
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| Brute-Force | | Hacking-Technik, die auf ständige Wiederholung setzt, um einen Schutzmechannismus zu durchbrechen. Beispielsweise werden so Angriffe auf Passwort-geschützte Daten gefahren, in dem einfach alle möglichen Wortkombinationen probiert werden | | | | | Nach Brute-Force in Google suchen: Hier klicken! | |
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| BtM | | | Betäubungsmittel | | | | | Nach BtM in Google suchen: Hier klicken! | |
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| Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik | | | kurz BSI;
Das 1991 gegründete Bundesamt gehört zum Geschäftsbereich des Bundesministerium des Innern und ist eine unabhängige und neutrale Stelle für Fragen zur IT-Sicherheit in der Informationsgesellschaft. Das BSI untersucht Sicherheitsrisiken bei der Anwendung der Informationstechnik und entwickelt Sicherheitsvorkehrungen | | | | | Nach Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik in Google suchen: Hier klicken! | |
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| Bundesmantelvertrag | | Die Bundesmantelverträge regeln die vertragsärztliche bzw. die vertragszahnärztliche Versorgung.
Der Geltungsbereich der Bundesmantelverträge erstreckt sich auf den Geltungsbereich des SGB V. Sie regeln unterhalb des SGB V die Rechte und Pflichten der Vertrags(zahn)ärzte, was z. B. die Regularien bei Arzneiverordungen, Überweisung zu anderen Ärzten/Zahnärzten, Krankenhauseinweisungen usw. betrifft. | | | | | Nach Bundesmantelvertrag in Google suchen: Hier klicken! | |
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| BundOnline | | E-Government-Initiative des Bundes mit der Zielsetzung, alle online-fähigen Dienstleistungen des Bundes bis 2005 online anzubieten.
Siehe Bund.de | | | | | Nach BundOnline in Google suchen: Hier klicken! | |
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| BZÄK | | | Bundeszahnärtzekammer | | | | | Nach BZÄK in Google suchen: Hier klicken! | |
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