Das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung vergab 2003 ein Projekt zur Unterstützung der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte nach einer europaweiten Ausschreibung unter dem Titel "bIT4health – bessere IT für bessere Gesundheit" . Unter Leitung der Firma IBM Deutschland GmbH und unter Beteiligung der Firmen SAP Deutschland AG und Co KG, InterComponentWare AG, Orga Kartensysteme GmbH sowie dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswissenschaft und Organisation (IAO) erstellte das Konsortium die sogenannte Telematikrahmenarchitektur , die den den groben technischen und organisatorischen Rahmen, in dem sich die künftige Telematikplattform bewegen soll, beschreibt. Die Telematikrahmenarchitektur definiert ebenfalls Schnittstellen, skizziert die Sicherheitsfunktionen und die technischen Erfordernisse, die nötig sind, um den Datenschutz und Datensicherheit in einem elektronisch vernetzten Gesundheitswesen zu gewährleisten.
Später veröffentlichte bIT4Health ergänzend die Solution Outline, in der erste Lösungsansätze skizziert für eine spätere Lösungsarchitektur beschrieben wurden.
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